Sonntag, 19. Mai 2013

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Marion, Isaac - Warm Bodies

Warm Bodies - Deutsche Ausgabe.

Worum geht´s? R ist ein Zombie. Es ist ihm peinlich, dass er sich nur an den ersten Buchstaben seines Namens erinnern kann. Wie die anderen Zombies verbringt R seine Zeit mit Herumstehen und Stöhnen. Was die Wenigsten wissen: Tot sein ist leicht. Bei einem der Raubzüge in der Stadt trifft R auf Julie. Dummerweise hat er gerade das Hirn ihres Freundes gegessen. R weiß nicht warum, aber er verliebt sich unsterblich in Julie - ausgerechnet in ein lebendes menschliches Wesen. »Warm bodies« erzählt die Geschichte des bestaussehenden und charmantesten Zombies aller Zeiten. (Verlagstext)

Meine Meinung: Warm Bodies hat auf jeden Fall Charme. Witzig und Ironisch erzählt es die Geschichte von R, einem Zombie, der anders ist als erwartet. Sicherlich hat dieses Buch auch seinen ganz eigenen Humor, der vielleicht nicht jeden Leser begeistern kann. Ich persönlich fand die Story teils sehr makaber. Was mich aber mehr gestört hat, war das es manchmal Sprünge in der Geschichte gibt, die ich nicht gleich nachvollziehen konnte, was das Lesen einfach erschwert hat. Ich werde mir auf jeden Fall noch den Film dazu anschauen und gucken was man aus dieser Vorlage gemacht hat. Viel mehr will ich zu dem Buch gar nicht sagen, weil es einfach Geschmackssache ist.

Fazit & Bewertung: Für mich definitiv kein Muss aber lesenswert !

3***

Zitate: Ich habe diese Unterscheidung noch nie gemocht. Sie ist eine Lebende und ich bin ein Toter, aber ich würde gerne glauben, dass wir beide Menschen sind. (S. 59)

"Die Welt, die diese Geschichte hervorgebracht hat, ist lange vergangen, alle ihre Menschen sind tot, aber die Geschichte rührt Gegenwart und Zukunft nach wie vor, weil diese Welt jemandem wichtig genug war, um sie zu bewahren. Um sie in Worte zu fassen. Um an sie zu erinnern." (S.179)

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