Dienstag, 25. Juni 2013

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McEntire, Myra - Hourglass Die Stunde der Zeitreisenden

Die Stunde der Zeitreisenden - Hourglass 1 - Roman

Worum geht´s? Sie kann in die Vergangenheit sehen, er in die Zukunft. Die 17-jährige Emerson Cole sieht Dinge, die niemand sonst sehen kann: Es sind Geister, Menschen aus einer anderen Zeit. Keiner konnte ihr bisher erklären warum. Erst als sie Michael Weaver kennenlernt, den attraktiven Experten einer mysteriösen Organisation namens „Hourglass“, scheint ihre Welt wieder Sinn zu ergeben. Nicht nur fühlt sie sich zu ihm hingezogen, sondern er eröffnet ihr, dass sie eine besondere Gabe besitzt – sie kann durch die Zeit reisen. Nur deshalb hat Michael sie aufgesucht, und nur deshalb schwebt sie bereits in größter Gefahr. (Verlagstext)

Meine Meinung: Oh mein Gott!!! Was für ein tolles Buch!!!
Wieder so eine tolle Geschichte, die man ungern aus der Hand gibt.
Ich liebe Zeitreisen-Geschichten, aber diese hier hat die Messlatte nochmal eindeutig nach oben geschraubt.
Atemberaubende Kulisse, wunderbare Charakter und eine Story zum dahinschmelzen.
Mein erster Pluspunkt geht definitiv an die schöne Kapitelaufteilung. Kurze Kapitel mit dem nötigen Pepp am Ende, sodass man einfach weiter lesen muss. Und wenn man doch mal ein kleines Päusschen braucht, muss man nicht mitten im Kapitel aufhören. So liebe ich es!!!
Das zweite Sternchen verleihe ich für die Art und Weise wie so eine Zeitreise abläuft. Super Idee!! So möchte ich auch durch die Zeit reisen ;-)
Sternchen Nummer drei verdienen die "Zeitlosen". Die finde ich besonders spannend, weil man nie weiß was einen erwartet.
Ein weiteres Sternchen ergattert Mr. Landers alias "?" (das verrate ich jetzt nicht, sonst ist der Überraschungseffekt ja weg ;-) ). Fieser Halunke!!! Aber er ist einfach DAS i-Tüpfelchen. Der, der die Fäden in der Hand hat.
Und um die Sternen-Schar vollständig zu machen. Das fünfte Sternchen für die wundervollen einzelnen Charaktere. Jeder auf seine Art und Weise besonders.
Wobei ich hier Kaleb nochmal hervorheben möchte, weil ich ihn neben den beiden Hauptcharakteren Emerson und Michael als eine der gelungensten Figuren sehe. Obwohl er zu Anfang ein kleiner "Macho" ist, lernt man ihn auch von seiner rücksichtsvollen, dankbaren und verletzlichen Seite kennen.

Fazit & Bewertung: Ich hoffe schwer, dass die Fortsetzung da mithalten kann!!!

5*****

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