Montag, 4. November 2013

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Hauffe, Andreas - Der Tag an dem das Glück im Papierkorb lag


Der Tag, an dem das Glück im Papierkorb lag  

Verlag: Thienemann
Genre: Kinderbuch
Erscheinung: Februar 2010
Seiten: 154

















Worum geht´s

Simon sitzt da wie festgenagelt. Am Nachbartisch des Eiscafés hat sich seine absolute Traumfrau mit einem Schreibblock niedergelassen. Sie würdigt ihn zwar keines Blickes, aber was macht das schon? Allein in ihrer Nähe zu sein, ist schon das pure Glück! Turbulente Verwechslungskomödie. (Verlagstext)

Erster Satz

Oben sitzen die Rabenkrähen.

Meine Meinung

Dieses Kinderbuch ab 12 Jahren ist wohl in erster Linie etwas für Jungs. Es ist aus der Sicht des 14-Jährigen Simon geschrieben, der sich das erste Mal in seinem Leben verliebt.
Der Autor schreibt frei heraus was in dem Kopf des Jungen so vor sich geht und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Selbst wenn es um Themen wie die Größe des besten Stückes geht, wird damit ganz locker umgegangen.
Aber ich denke, dass gerade das diesen Roman für Jungs recht ansprechend macht. Denn jeder wird sich in den geschilderten Situationen oder Gedanken wiederfinden können.
Des Weiteren behandelt der Roman aber auch ganz wichtige Themen wie Toleranz, Rassismus, Gewalt und die Empfindung des eigenen Gewissens.
So stellt der Autor ein Gleichgewicht an Witz und Ernsthaftigkeit, sodass das Lesen Spaß macht aber doch zum Nachdenken anregt.

Fazit & Bewertung

Witzige Komödie über die Anfänge der ersten Liebe    
 
4****

Kommentare:

  1. Eine Liebesgeschichte für Jungs? Sowas gibt es? Das ist ja cool! Ich finde den Titel witzig!

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    1. Der Titel war auch bei mir der erste Blickfang. Das Buch war ein Trödelmarktfund und ich bin froh das ich es mitgenommen habe ;-)

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