Donnerstag, 7. November 2013

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Noel, Alyson - Riley Die Geisterjägerin Der erste Kuss


Riley - Die Geisterjägerin. Der er 

Verlag: Page & Turner
Genre: Fantasy / Jugendbuch
Erscheinung: Mai 2012
Seiten: 225















Worum geht´s

Frisch verliebt: Riley schwebt auf Wolke 7. Riley steht vor ihrer bisher größten Herausforderung als Geisterjägerin, und daran ist sie selbst nicht ganz unschuldig. Schließlich wollte sie auf einen Geist angesetzt werden, der es ihr besonders schwer machen würde. Also wird die zierliche Zwölfjährige zu einem echten römischen Gladiator geschickt, der auf der Erde sein Unwesen treibt. Und plötzlich steckt Riley in den größten Schwierigkeiten. Doch dann trifft sie die schöne Messalina, die ihr einen Rat gibt: Nur wenn sie Teil seiner Welt wird, wird sie es schaffen können, seine Seele endlich ins Jenseits zu befördern. Mit ihrer Hilfe durchläuft sie also ein komplettes Umstyling und wird zum schönen Teenager. Und ist so nicht nur bestens für ihre Aufgabe gerüstet, sondern auch bereit für ihren ersten Kuss ...(Verlagstext)

Erster Satz

Als wir den Stadtrand von Rom erreichten, war ich zuerst enttäuscht.

Meine Meinung

„Die Geisterjägerin – Der erste Kuss“ ist der 4. und letzte Band der Riley-Reihe von Alyson Noël.
Bereits in den drei vorherigen Bänden konnte der Leser ein ziemlich genaues Bild der Protagonistin „Riley“ bekommen. Ihr größter Wunsch ist es ein Teenager zu werden mit allem drum und dran und genau dieser verzweifelte Wunsch soll ihr nun zum Verhängnis werden.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen uns einmal vor Augen zu halten, was man bereit ist zu opfern um seine Träume wahr werden zu lassen. Vor allem wenn man schon einmal so nah dran ist, dass zu haben, was man will, wie Riley.
Dabei wird besonders deutlich wie schwer es sein kann „richtig und falsch“ bzw. „Wahrheit und Wunschtraum“ voneinander zu unterscheiden. Oder aber auch, dass man in Kauf nimmt, sich selber zu belügen, weil die Lüge einfacher und zufriedenstellender ist als die Realität.

In Rileys Fall bedarf es einen guten Freund, der sie auf den Boden der Tatsachen zurückholt und sie somit bewahrt, alles andere für diesen einen Wunsch aufzugeben.

Ich fand allerdings etwas schade, dass der Roman für den Leser so durchschaubar war.
Riley wird sehr oft in die Irre geführt und da hätte ich mir gewünscht genauso verwirrt zu sein wie die Protagonistin. Allerdings wird für den Leser relativ früh offensichtlich was da vor sich geht und das kann ganz schnell in Langeweile umschlagen.

Fazit & Bewertung

Happyend - Finale

4****

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